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Von der Spielwohnung zum Stadtteiltreff NORDPOL


April 1985: Eltern vom Weißdornweg wenden sich wegen begrenzter Spielmöglichkeiten an den Kinderschutzbund
   
Oktober 1986: Gewo stellt 45 qm-Wohnung (2 Zimmer mit Toilettenraum) im Weißdornweg 5 zur Verfügung
   
Januar 1987: Vorlaufphase: 2 Spielnachmittage, betreut durch Mitarbeiterin des Jugendamtes mit Honorarkraft
   
April 1987: Betreuung der Kinder durch Honorarkraft und Ehrenamtliche des Kinderschutzbundes. Wegen finanziellen Aufwandes für Honorarkräfte nur noch ein Spielnachmittag
   
September 1987: Eröffnung der Spielwohnung mit 2 ABM-Kräften (Teilzeit) an vier Nachmittagen (insgesamt 12 Wochenstunden)
   
Juni 1988: Dritte Fachkraft (Teilzeit, ABM) wird eingestellt, Hausaufgabenbetreuung wird täglich eine Stunde angeboten; 15 Stunden Öffnungszeiten an 5 Nachmittagen
   
September 1990: Stadt Speyer übernimmt Personalkosten im vollen Umfang.
   
1991: Ehrenamtliche Mitarbeiter des Kinderschutzbundes unterstützen das Team; dadurch mehr Gruppen (Jungengruppe, Vorschulgruppe, Hausaufgabenhilfe) und Öffnungszeiten möglich (insgesamt 19 Wochenstunden)
   
1992: In Gesprächen mit Gewo und Jugendamt ist immer wieder die beengte Raumsituation ein Thema.
   
Januar 1993: Mutter-Kind-Gruppe kommt als neues zusätzliches Vormittagsangebot hinzu.
   
März 1995: Spielwohnung wird vom Jugendhilfeausschuss der Stadt Speyer in den Kindertagesstättenbedarfsplan aufgenommen.
   
September 1996: Spielwohnung zieht endlich in die neuen Räume im Fliederweg 33 (160 qm) um; Personalaufstockung von 3 Teilzeit- auf 3 Vollzeitstellen; 30 Stunden Wochenöffnungszeit
   
September 1998: Größere Programmvielfalt macht neuen Namen erforderlich: aus der „Spielwohnung Speyer-Nord“ wird der „Stadtteiltreff NORDPOL“
   
August 2001: Sprachförderung für ausländische Kinder startet als Pilotprojekt
   
Juni 2002: Die Kinder, Jugendlichen und das Team bringen sich ab diesem Zeitpunkt bis Sommer 2006 aktiv in das Projekt „Soziale Stadt Speyer-Nord“ mit ein.
   
August 2002: Verlängerung der tägl. Öffnungszeiten um eine Stunde bis 18.00 Uhr; 35 Stunden Wochenöffnungszeit
   
Februar 2003: Erstmals Sprachkurs für 14 ausländische Mütter in Zusammenarbeit mit der VHS Speyer
   
August 2003: 3 Sprachkurse (für Anfänger, Fortgeschrittene 1 und 2) werden als LOS-Projekt finanziert. 36 ausländische Frauen nehmen daran teil.
   
August 2004: 2. Förderphase des LOS-Programms. Es können wieder 3 Kurse für 42 Migrantinnen realisiert werden.
   
September 2005: Auf Grund der starken Nachfrage und des großen Erfolges der NORDPOL-Sprachkurse für Frauen, werden weitere 3 Kurse in der 3. Förderphase durch LOS finanziert.
   
August 2007: Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Einrichtung findet zum ersten Mal und mit großem Erfolg der „Seifenkistenlauf“ mit selbstgebauten Modellen im Fliederweg statt.
   
November 2007: Beginn der Bauarbeiten für die räumliche Erweiterung (Zusammenlegung mit der Nachbarwohnung)
   
Februar 2008: Die neuen Räume werden bezogen. Jetzt stehen den Besuchern insgesamt ca. 220qm zur Verfügung.